Schäfchenwolkenträume

Ich hab sie auch. Doch ich sitz' im Nichts. Leer, leerer, Nichts. Also will ich schreiben. Für mich, für euch - egal. Lest's oder lest's nicht.

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Standort: zürich, Switzerland

Sonntag, 22. Januar 2012

Kiss me

Dienstag, 17. Januar 2012

so believe me, they will carry you home

“I have come to accept the feeling of not knowing where I am going. And I have trained myself to love it. Because it is only when we are suspended in mid-air with no landing in sight, that we force our wings to unravel and alas begin our flight. And as we fly, we still may not know where we are going to. But the miracle is in the unfolding of the wings. You may not know where you’re going, but you know that so long as you spread your wings, the winds will carry you.”

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Montag, 16. Januar 2012

Das Offensichtliche

Der Geschichtslehrer erzählt über Könige, Kaiser, Fürsten, Kriege, Frieden, Heere, Imperien, Seuchen.
Ich verstehe wer Macht hatte, ich verstehe, wer kriegte, ich verstehe, wer krank war.


Was ist ein König?
Was ist Macht?
Was ist Frieden?
Was ist Krankheit?


Ich weiss was geschieht, doch
wer sind wir?


Freitag, 13. Januar 2012

Ich wünschte

naja, weisst du, manchmal denke ich, du bist zu beschäftigt mit dir selbst, als dass du sehen könntest, was wirklich los ist. du bist oberglücklich und glaub mir, ich freue mich so sehr für dich! so sehr, echt!
doch genau dieses glück ist schwer, weil ich dann nichts sagen kann, weil du nichts mehr bemerkst, umgeben von dieser rosa wolke. ich will es nicht zerstören, dein glück.
einmal, zweimal fragst du. doch das ist es auch schon. meine schuld, ich kann ja nicht sprechen.

ich wünschte, du hättest nicht geglaubt.

Gibs auf!

Es war sehr früh am Morgen, die Strassen rein und leer, ich ging zum Bahnhof. Als ich eine Turmuhr mit meiner Uhr verglich, sah  ich, dass es schon viel später war, als ich geglaubt hatte, ich musste mich sehr beeilen, der Schrecken über diese Enteckung liess mich im Weg unsicher werden, ich kannte mich in dieser Stadt noch nicht sehr gut aus, glücklicherweise war ein Schutzmann in der Nähe, ich lief zu ihm und fragte ihn atemlos nach dem Weg. Er lächelte und sagte: "Von mir willst du den Weg erfahren?" "Ja", sagte ich, "da ich ihn selbst nicht finden kann." "Gibs auf, gibs auf", sagte er und wandte sich mit einem grossen Schwunge ab, so wie Leute, die mit ihrem Lachen allein sein wollen.

Franz Kafka

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http://weheartit.com/entry/746431

Dienstag, 10. Januar 2012

not one loveless place

You can't push me to far, there's no space in my heart, where I don't wanna love you.

Montag, 9. Januar 2012

if I just could see you looking at me one more time

Donnerstag, 5. Januar 2012

Trost

"Warum sagst du sowas? Warum?", sie flüsterte fast, mit dieser trockenen Stimme. Und dann weinte sie.
"Was ist mit deinem Leben? Und meinem. Wie soll es weitergehen?" Sie weinte, doch es tat nicht weh. Sie dachte daran, was sich alles verändert hatte in dieser kurzen Zeit. Sie dachte an das Schreckliche. An den Trost und an die Wärme und an die Liebe.
"Ich weiss nicht", er sprach langsam und sorgfältig. "Ich weiss nicht, wie es weitergeht. Doch, weisst du, mein Leben. Mein Leben, das bist nun du."


Und da schaute sie hoch und sah die traurigen, ernsten Augen, und wusste, dass er es meinte.

Dienstag, 3. Januar 2012

all is well

Manchmal brauchts ein bisschen Optimismus...








...uuuund Süsses!



alle Bilder von http://18and.tumblr.com/

Montag, 2. Januar 2012

alles oder nichts

urgently needed